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Thorsten Zoerner

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  • Vorbereitung auf das PartnerCamp: Enterprise Content Management im Zeichen von Enterprise 2.0

    Am 13. und 14. Juni werde ich auf dem IBM PartnerCamp als Sprecher vertreten sein. Ich wollte es ja nicht anders -- und habe mir für den ersten Tag einen etwas plakativen Titel für meine Präsentation überlegt: "Enterprise Content Management im Zeichen von Enterprise 2.0". Wer mich nun kennt weiß, dass ich bei der Einreichung des Vortragstitels keine Ahnung hatte, was ich überhaupt zeige oder erzähle. Natürlich gibt es zu beiden Bereichen genügend Informationen, über die man sprechen kann. Es fällt jedoch schwer das Publikum einzuschätzen und somit gezielter auf das eine oder andere Thema einzugehen. Sitzen nur ECM Gurus im Raum -- und wollen wissen, was E2.0 eigentlich ist? -- oder habe ich es mit E2.0 Evangelisten zu tun, die wissen wollen was ECM ist?

    Common Sense Generator
    Auftakt meiner Präsentation wird daher die Frage nach der Definition der beiden Begriffe ECM und E2.0 sein. Begriffe, die den Teilnehmern spontan einfallen. Eine Sammlung der Begriffe wird dann in einem Wordle dargestellt, welches mit Sicherheit den einen oder anderen genannten Begriff enthält. Wordle ist ein Dienst, der eine Tagcloud für einen vorgegebenen Text/RSS/Webseite generiert. Für den Vortrag wurden die Definitionen von Wikipedia genommen. Bereinigt um die Elemente, die zwar Text sind -- aber zur Strukturierung der Wikiseite dienen (Navigation, Artikelinhaltsverzeichnis,...).

    Wordle: Enterprise 2.0

    Wordle: Enterprise 2.0Social Web ist eine der Schlagworte, wenn es um das "Mitmachunternehmen" geht. Es existieren einige Kerntechniken wie RSS-Feeds, Blogs, Wikis etc... auf die auf Basis dieses Wordle's referenziert werden kann.

    Für die Präsentation werde ich versuchen durch Kombination der verschiedenen Begriffe ein Common Sense herzuleiten.

    Ersparen möchte ich mir eine Definition des Begriffs selbst liefern zu müssen. Viel lieber ist mir eine Cloud,die Punkte offen lässt und es den Besuchern erlaubt ihre eigene Vorstellung von E2.0 einzubringen.




    Wordle: Enterprise Content Management
    Wordle: Enterprise Content ManagementECM ist eigentlich mein Hauptgebiet vielleicht fallen mir daher die unterschiedlichen Definitionen und das unterschiedliche Verständnis zu diesem Thema besonders auf. Da gibt es Teildisziplinen wie Web-Content-Management, welches zwar recht nahe an das E2.0 Thema kommt -- jedoch viele Techniken des Dokumenten Managements und besonders des Umgangs mit Dokumenten innerhalb von Geschäftsprozessen nicht enthält.

    Um auch hier den Besuchern eine eigene Definition zu erlauben: Keine Definition -- eine Wordle mit einer Wolke von Begriffen




    Nachdem nun beide Wordle's erstellt waren -- kam ich auf die Idee einfach mal beide Texte zusammen als Vorlage für den Wizzard zu verwenden und ein kombiniertes Wordle zu erzeugen. Ich muss sagen, als das Ergebnis sichtbar wurde, war ich selbst erstaunt. Information Management - ist genau der Bereich, bei dem ich bei der IBM aufgehängt bin.


  • Smarter Cities - Mitmachen erwünscht für Innovation und neue Ideen

    Am 23. und 24. Juni wird in Berlin die Veranstaltung Smarter Cities stattfinden, bei der auch der Blue Blog aus Deutschland aktiv sein wird.

    Smarter Cities
    Ein Großteil der Weltbevölkerung lebt in Städten, die über die letzten Jahrhunderte gewachsen sind. Großstädte sind längst komplexe Strukturen mit vielen verschiedenen Teilaufgaben, die kaum zu überschauen sind. Mein Arbeitgeber IBM hat daher ein 2-3 Jähriges Programm ins Leben gerufen, um gemeinsam an Innovationen und Modellen zu arbeiten, die helfen die Teilaufgaben besser zu lösen

    Berlin - Der Startschuss
    Die Veranstaltung in Berlin stellt der Auftakt einer ganzen Reihe von Veranstaltungen da, bei der sich Stadtoberhäupter, Wissensträger und Innovatoren über mögliche Szenarien und Modelle austauschen werden. Da das Ziel die Schaffung eines Netzwerkes aus Innovationen ist, soll jeder die Möglichkeit erhalten sich mit seinem Fachwissen, Kreativität und Innovation einzubringen.

    Dienstag 23. Juni ab 14:00 Uhr- Kick Off
    Der erste Tag der Veranstaltung wird die Vision erklären, die hinter dem Programm steht und die Zielsetzung, die damit erreicht werden soll. Es ist klar, wir brauchen eine neue Vision für unsere Städte. Um diese Vision zum Leben zu erwecken, brauchen wir auch neue Anforderungen, neue Instrumente und neue Modelle. Wir brauchen ein Verständnis für die wichtigsten Systeme, die in unseren Städten vorhanden sind, und letztendlich auch ein Überblick wie diese alles untereinander interagiert.

    Mittwoch 24. Juni 09:00-15:00 Uhr- Break Out
    Im Rahmen von moderierten Breakout Sessions und Workshops werden die Teilnehmer sich darüber unterhalten, wie intelligentere Modelle in den Städten umgesetzt werden können. Experten und Städteplaner tauschen sich in Fachgruppen für Transport, Gesundheitswesen, Bildung und öffentlichen Einrichtungen aus.

    Mitmachen - Innovation einbringen
    Zusammen mit einer Kollegin aus den USA und einem Kollegen aus UK werden wir Live von der Veranstaltung auf englisch Bloggen (LiveBlog). Soweit es mir selbst möglich ist - und mir meine Kollegen aus Deutschland helfen werden wir auf Deutsch auch einen separaten LiveBlog.

    Einsendungen per Twitter: #SmartCity
    Hiermit ist es schon einmal per Twitter möglich generell mit uns/mir zu kommunizieren. Dieser Hashtag wird während der gesamten Veranstaltung überwacht werden und Kommentare und Ideen veröffentlicht.

    Mehr als 140 Zeichen?
    Innovative Ideen, Modelle, Konzepte oder detaillierte Fragen, die mehr als 140 Zeichen (Limit bei Twiter) benötigen können über die Kommentarfunktion des LiveBlogs geschrieben werden. Diese Kommentarfunktion wird während der Veranstaltung aktiv sein.

    Einsendungen vor/nach der Veranstaltung
    Bereits vor der Veranstaltung können Ideen, Fragen - oder auch Wünsche nach detaillierten Berichten abgegeben werden. Hierzu bitte ein Kommentar bei den entsprechenden Blogbeiträgen im ASmarterPlanet Blog hinterlassen (Englisch/Deutsch). Unser LiveBlogging 3er Team hat die Aufgabe, diese Kommentare vor und nach der Veranstaltung aufzubereiten und nachzuverfolgen.

  • Twittern von Kongressen und Veranstaltungen aus Sicht der Organisatoren <!--start container-->
    <div class="greet_block"><div class="greet_text"><div class="greet_image"><a href="http://feeds.feedburner.com/BanedonsCyber-junk?format=xml" rel="nofollow"><img src="http://www.cyber-junk.de/wp-content/plugins/wp-greet-box/images/rss_icon.png" alt="WP Greet Box icon"/></a></div>Herzlich Willkommen! Um Banedon's Cyber-Junk bequem zu lesen einfach den <a href="http://feeds.feedburner.com/BanedonsCyber-junk?format=xml" rel="nofollow"><strong>RSS Feed</strong></a> abonieren.<div style="clear:both"></div><div class="greet_block_powered_by"><a href="http://omninoggin.com/projects/wordpress-plugins/wp-greet-box-wordpress-plugin/" title="WP Greet Box WordPress Plugin">Powered by WP Greet Box</a></div><div style="clear:both"></div></div></div>

    Im Rahmen der Information On Demand in Berlin (IOD) wurde aktiv Twitter als ein möglicher Kommunikationskanal genutzt. Bei der Veranstaltung selbst waren innerhalb der 4 Tage über 2000 Personen vor Ort. Für die Verwendung von Twitter gab es keine festen Ansprechpartner, die Nutzung wurde jedoch in alle Bereiche des Organisations Teams integriert.

    gravity Session Updates
    Bei mehr als 300 Breakout Sessions und über 500 Meetings kommt es immer wieder zu Veränderungen im Ablauf. Auf der ganzen Veranstaltung wurden daher Großbild LCDs verwendet um über aktuelle Änderungen zu informieren. Die Anzeige erfolgte über eine Flash Anwendung die gepuffert von einer Datenbank ihre Inhalte von Twitter bezog. Alle 5 Minuten holte sich die Anwendung die letzte 10 Änderungen des Twitter Nutzers @IOD2009. Die Entwickler der Anwendung hatten am ersten Tag den Feed direkt vom Twitter Nutzer gezogen über den dazugehörigen RSS Feed. Da jedoch etliche Nutzer mit Twitter Desktop Clients und ähnlichem Aktualisierungen vornahmen mussten wir schnell festellen, dass wir Konflikt mit dem Twitter Rate Limit von maximal 100 Zugriffen für einen Nutzer kommen. Um eine Sicherheit des Dienstes zu erreichen wurde daher der Feed umgestellt auf search.twitter.com, da dort ein deutlich höhres Limit existiert.

    Kam es zu einer Veränderung der geplanten Sessions wurde vom Content Team, welches für die Agenda zuständig war ein Tweet geschrieben, der die Nutzer informiert. Die Anwendung für die Displays hat diesen ausgelesen, in der Datenbank zwischengespeichert und im Anschluß an die FlashAnwendung auf den Displays verteilt.

    Kommuniziert wurden:

    • Änderungen von Räumen
    • Abgesagte und neue Breakout Sessions
    • Zusammenlegung von Sessions
    • Inhaltliche Veränderungen (neuer Titel, Sprecher, etc..)

    Specials Onsite
    frans_johansson
    Neben den geplaten Veranstaltungen gab es etliche Informationen von Besonderheiten, die im neben der eigentlichen Veranstaltung parallel liefen.

    Kommuniziert wurden:

    • Spezielle Veranstaltungen (Bsp: Buchsignierung von Frans Johansson's Medici Effect)
    • Pressemitteilungen
    • Zitate (Quotes) von Kunden und Sponsoren
    • Sieger bei einigen Gewinnspielen

    Zuständig für diese Tweets war das Communications Team, welches mit 3 Personen vor Ort vertreten war, jedoch auch von Offsite unterstützt wurde. Diese Tweets wurden zum Großteil vorab im Rahmen des täglichen Briefings geschrieben, um den Zeitpunkt der Veröffentlichung genauer steuern zu können.

    Feedbackschleife
    Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen, die sich explizit mit dem Thema SocialWeb beschäftigen, gingen wir bereits im Vorfeld davon aus, dass die Verbreitung derjeniger, die Twitter aktiv nutzen nicht sonderlich hoch ist. Meine persönliche Schätzung betrug <10% . Real waren es wohl ca. 20% der Besucher, wobei erstaunlich war, wieviele Benutzer sich für Twitter angemeldet haben bei der Veranstaltung. So konnte ich etliche Follower des IOD2009 Accounts mittels RSSFriends erkennen, die sich frisch angemeldet haben.

    Im Vorfeld hatte ich mir überlegt, ob wir einen ReTweet Bot einsetzen. D.h. alle Tweets die Nutzer mit dem Hashtag #iod2009 schreiben automatisch noch einmal unter dem Event Account veröffentlichen. Nachteile, die daraus entstehen sind vor allem, dass dies zu sehr vielen Updates führen kann - und als Spamwaffe mißbraucht werden kann. Wir hatten uns daher entschlossen ReTweets generell manuell durchführen zu lassen. Zuständig hierfür war das BackOffice, welches Remote sämtliche Tweets, die mit IOD, IOD2009 in der Twittersucher überwachte und diese dann ausgewählt rerweeted.

    Durch die Verwendung der Suche konnten auch @Replies - also Tweets, die direkt an den IOD2009 Twitter Account gestellt wurden, beantwortet werden. Zu beachten war, dass alle Tweets auf den Displays der Veranstaltung angezeigt wurden. D.h. einige Tweets wurden von persönlichen Twitteraccounts beantwortet, um eine Anzeige zu verhindern.

    Kommuniziert wurden:

    • Feedback an Teilnehmer (@Replies)
    • ReTweets von Kommentaren
    • Veröffentlichungen im SocialWeb (BlogPosts, Foren Kommentaren...)

    Das Panel
    panelUns war klar, dass das Freitags Panel ein Experiment in sich wird. Ein Raum mit mehr als 1500+ Sitzplätzen, mit unbekanntem Füllungsgrad. Ein Thema, welches bei jeglicher Frage die Möglichkeit hat mehrere Stunden in die Tiefe zu gehen. Im Anschluß zum Panel mehrere weitere Breakout Sessions stattfanden, damit der Zeitrahmen auf 45 Minuten beschränkt sein muß. Letztendlich hatten wir mit Frans Johansson zwar einen sehr guten - aber im engeren Sinne fachfremden Moderator.

    Zuständig für das gesamte Panel war das Production Team.

    Vor dem Panel hatten wir uns entschieden, generell nur Fragen per Twitter anzunehmen. Beachtet man die geringe Verbreitung von Twitternutzern, ergab sich daraus die Schwierigkeit, dass Besucher darüber informiert werden mussten. Einige Personen, die Tweetdeck oder ähnliche Anwendungen auf ihrem Notebook offen hatten wurden informiert. Des weiteren wurden Personen, die wir vorher bei Twitter gesehen haben im Vorfeld mit dem Thema des Panels vertraut gemacht und gebeten einige Fragen bereits einzureichen, um den Start etwas zu erleichtern.

    Das Panel hatte einen eigenen Hashtag (#iod2009panel). Dieser wurde am Anfang kommuniziert.  Eigentlich wollten wir auch vorab die Displays nutzen, um diesen Tag zu kommunizieren, jedoch hatte der Tweet in dem diese Information stand etwas Ladehemmung und wurde erst eine Minute vor dem Start des Panels veröffentlicht. Schaut man sich die Bewertung des Panels an, so war dies die erfolgreichste Einzelveranstaltung, mit hohem Interaktionsgrad.

    Organisatorsch hatte sich im Produktions Team die Struktur gebildet: Einer monitored nur die Fragen und gibt diese, wenn sie thematisch nocht zum aktuellen Thema gehören weiter zu einer Person, die eine Frage formuliert, welche einfach vom Moderator gelesen werden kann. Der Moderator erhält die Fragen auf dem Display angezeigt - inkl. dem Vorlauf für die nächsten 2 Fragen. Eine weitere Person gab Empfehlungen ab, wer sich im Panel eignen würde die Frage zu beantworten, dies wurde durch ein Icon pro Panelteilnehmer kenntlich gemacht.

    Es wurde bewußt darauf verzichtet die Fragen im Voraus dem Publikum kenntlich zu machen, da sich auch unter den Teilnehmern eine Diskussion entwickelte, die das Umsttellen und Weglassen von Fragen bedingte. Entschieden wurde dies durch den Moderator und die Person, die die Zuweisung zu den Panelteilnehmern erlaubte. Nach meiner persönlichen Meinung entstand durch dieses Vorgehen ein deutlich flüssigerer Ablauf, als ich dies bei anderen Panels bisher erlebt habe, bei denen Twitter als Kanal zum Stellen von Fragen genutzt wurde.

    Die meisten Fragen kamen vom Publikum in den letzten 10 Minuten. Dies führte dazu, dass diese Fragen nicht alle beantwortet wurden. Für diese Fragen wird es nun ein Blogpost geben, in denen diese beantwortet werden. Da wir wissen, welcher Twitter Nutzer diese veröffentlicht hat werden diese einzeln über die Antwort informiert.

    Generell besteht bei Panels ein Problem der Asynchronität, da es einige Zeit bedarf, bis eine Frage gestellt werden kann. Würde ich nocheinmal das Panel planen, so würde im Voraus das nächste Thema auf den Großbildleinwänden zu sehen sein. Beispiel "Gleich: Verwendung von Information Technology in der Logistik. - SmarterPlanet".

    Technik
    Auf der Veranstaltung wurde CoTweet und Gravity genutzt zum Twittern. Eine Betrachtung, wie dies zusammen funktionierte und welche Absprachen notwendig waren wird es in einem gesonderten Blogbeitrag geben.

    Allgemeines
    Im Rahmen des Staff-Briefings wurden alle Organisatoren darüber informiert, dass sie die Möglichkeit haben Twitter als Kommunikationskanal zu verwenden. Zum einen hatte natürlich jeder die Möglichkeit selbst diesen zu schreiben, jedoch waren auch im Staff nicht alle mit dem Medium vertraut. Von daher wurde darauf hingewiesen, dass wenn jemand einen Kommentar oder eine wichtige Information hat, diese an das Communication Team per Funk (Walky-Talky) übermittelt wird, welches sich um die Veröffentlichung kümmert. Des weiteren gab es eine kommunizierte Telefonnummer des Backoffices, welches ebenfalls eine Veröffentlichung vornehmen konnte. Interressant fande ich, dass gerade die Netzwerktechnik die ersten waren, die dies verstanden hatten und bei einem Internetausfall von ca. 15 Minuten per Twitter die Teilnehmer (die zum Teil von Mobiltelefonen per UMTS unsere Updates verfolgten) darüber informierten.

    Zusammenfassung
    Gerade die Möglichkeit den einzelnen Teams der Veranstaltung die Möglichkeit zu geben Tweets zu veröffentlichen würde ich empfehlen. Das Backoffice, hat sich als ein wichtiges Rückgrad herausgestellt, welches reaktiv arbeiten konnte. Die Teams auf der Veranstaltung hingegen haben aktiv gearbeitet und ihre Informationen veröffentlicht. Da es keine zentrale "Twitterstelle" gab, hat es auch keinen Koordinationsaufwand gegeben.

    Vielleicht kann mir ein Teilnehmer etwas Feedback geben, ob das Konzept auch aus Besuchersicht aufgegangen ist?

  • Poken at IOD 2009 <!-- @page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } -->

    Poken is an exciting and innovative new tool that offers a smart way to network and share data. You will receive a Poken at registration. When you insert the Poken into the USB port of one of the Internet Stations or on your own laptop, you will automatically be connected to the Poken website where you can fill in your personal data and create your profile. This will then be stored on your Poken.

    Thanks to the unique ID incorporated in each Poken you can manage the Poken on your own Poken profile page. This page is customisable and can be linked to all of your social networking sites including Lotus Connections, Linked-In, Facebook, Twitter, Myspace.


    You are now ready to start networking!

    Simply hold your Poken to another one and exchange IDs, creating an electronic handshake.
    The next time you connect your Poken to a computer and go to your profile page you will see
    all the profiles of exchanged IDs together with their Social Networking sites. So having met someone in person you can also connect through social networks such as Lotus Connections, Linked-In, Facebook, Twitter etc. This enables you to stay in contact post-Conference.


    More information

    If you have any concerns about using social networking sites, we have created an application
    within ibm.com that will seamlessly link the Poken technology with the secure IBM Lotus
    Connections. If you need any assistance with the Poken please go to the Poken Information Desk situated in the IOD Marketplace.


    Poken delivers the following key benefits:
    ■ Efficiencies of smarter networking
    ■ No business cards / reduced paper
    ■ Information in real time and On Demand
    ■ Effective networking during Conference
    ■ Continued networking / connections post-event


    Session Data On Demand

    What is more, it is not only person to person. Pokens enable connection directly to websites
    and facilitate information download. This means that you can easily obtain session information and presentations by ensuring you have the speakers' details.


    For exhibitors: Pokens point to the company's Home Page
    For sessions/presentations: Pokens point to session page / blog entry


    Lotus Connections

    A trusted social networking site hosted by IBM. Available at https://ibm.com/profiles
    All attendees are invited to create a profile on ibm.com and associate their
    poken with this. All the speakers are invited to Blog in the IOD Speaker Lounge.


    Feedback about Pokens

    If you have any questions or feedback about Poken usage you can loggin in here which will enable you to post your comment.


  • Re: Tiffany Winman elsewhere

    In response to: Tiffany Winman elsewhere

    Wau... I really burn after reading your post (as you mentioned on Twitter)- A while ago I started to collect a selection of my public profiles using a service called Dandyid. However this does not reflect the truth as some of the special interest communities I am on are not even available in this service. Honestly I was shocked after filling out the registration for DandyID. So many profiles, so many communities. Than I brought up a thesis (in German language)  "Communities are dead..." Long story short: If we are talking about communities that you have to register for. We are talking about a 1:1 copy of offline communities into the web. However I lifes changes. SocialWeb is more Ad-Hoc style. We care about a topic now. And tomorrow about a different topic. The old model of communities do not allow such a dynamic. One way out of this are Micro Communities (sorry again in German)  . Or Communities that get founded around an individual blog post. Let's exchange your thoughts about this..
  • IOD2009 - Blogging FAQ *** Placeholder - Available after 25/05/2009 ***
  • Gettting an IBM Profile and assigning it to a Poken imageThis post describes every step required to setup an IBM Profile to use on https://www.ibm.com/profiles/. If you have a Poken Device - you could link this profile to your Poken and share your contact details, extend your network and find the people you need.

    Note: The following script could be automatically run if you got Firefox and CoScripter (IBM Research) installed.

    Creating IBM Profile

    Sample Data (Personal DB):
    First Name=John
    Last Name=Doe
    E-Mail = your@domain.com

    Step1: Register for an IBM ID (if you already got one Skip this)
    • go to "https://www.ibm.com/profiles/"
    • click the "Log In" link
    • click the "register" link
    • enter your "First Name" (e.g., John) into the "* First name:" textbox
    • enter your "Last Name" (e.g., Doe) into the "* Last name:" textbox
    • enter your "E-Mail" (e.g., your@domain.com) into the "* Email address: (This will also be your ID for signing in)" textbox
    • enter your password into the "* Password:" textbox
    • enter your password into the "* Re-enter password:" textbox
    • enter a "Secure Question" into the "* Security question:" textbox
    • enter  "Answer to Secure Question" into the "* Answer to security question:" textbox
    • select "Country" (e.g Germany) from the "* Country of residence:" listbox
    • select "Language" (e.g. German) from the "* Language:" listbox
    • click the "Register" button
    • click the "Continue" button
    Step 2: Create IBM Profile
    • go to "https://www.ibm.com/profiles/"
    • click the "Log In" link
    • enter "me@thorsten-zoerner.com" into the "Username:" textbox
    • enter your password into the "Password:" textbox
    • enter your "E-Mail" (e.g., your@domain.com) into the "Username:" textbox
    • enter your password into the "Password:" textbox
    • click the "Submit" button
    • click the "Profiles" link
    • click the "Edit My Profile" link
    • You Setup your Profile Information
    • You Upload Optional Photo
    After those steps you have a public profile available on IBM.com

    Assign IBM Profile to Poken Device

    • You Insert your Poken and Login to doyoupoken.com
    • click the "Identities" link
    • click the "Edit" link
    • click the "Add/Remove Networks" link
    • select "IBM Profiles" from the "add a network" listbox
    • enter your "Your Name" (e.g., John Doe) into the "Key or Name" textbox
    • click the "Add" link



  • Information Cloud - Twitter mal anders...

    Denkt man an Microblogging, so denkt man vor allem an die Möglichkeit seine persönliche Frage: "Was mache ich gerade?" zu beantworten. So wie die darauf resultierenden Dialoge in Form von Replies. Nennen wir diese Form der Nutzung frei nach Oliver Gassner im Twitter Fight Club Nr. 2: Microchat.

    Es gibt allerdings auch andere Möglichkeiten. Möglichkeiten, die frei von Follower Gewinnung und Verfolgen von Dialogen ist. Frei von dem Wunsch einen ReTweet zu bekommen und frei vom Wunsch "gehört zu werden". Die Idee hinter Microblogs/Twitter lässt sich ideal auch für andere Zwecke Nutzen.

    @IOD2009_SESSION - Eine Information Cloud

    Bei diesem Account handelt es sich um einen Hilfsaccount, der dazu genutzt wird für die Information On Demand Konferenz Anfang Juni in Berlin. Für diese Veranstaltung bin ich im Organisationsteam und unter anderem dafür verantwortlich, dass die zahlenden Besucher die richtigen Informationen finden und Feedback und Anmerkungen irgendwie erfasst werden kann.

    Wer andere Veranstaltungen in den letzten Monaten besucht hat, der wird feststellen, dass sich sehr schnell ein Hashtag entwickelt hat. Beispiele aus der näheren Vergangenheit: #re09 #next09 #dnug ...

    Eine Herausforderung von solchen Hashtags ist leider, dass es meist nur einer pro Veranstaltung vorhanden ist. Für die IOD 2009 ist das Äquivalent: #iod2009 - Doch wird es sehr viele parallel Vorträge und Präsentationen geben. Thematisch sind diese sehr unterschiedlich. Wie können Fragen zu einem bestimmten Vortrag eingefangen werden? Wie soll man wissen, über was der Follower gerade spricht?

    Ein einzelner Tweet wie der folgende führt zu Fragezeichen:

    tsb1915

    Doch was macht der Twitter User in diesem Falle? Er schaut nach, was die Twitter Suche sonst noch alles zu diesem Hashtag liefert:

    tsb1915_search

    Über den IOD2009_Session Account wurden 2 Wochen vor der Veranstaltung der Titel, der Hashtag und der Link zum Blog-Post für jede Präsentation gepostet. Dieser Zeitpunkt wurde gewählt, da der Twitter Suchindex ca. 4 Wochen in die Vergangenheit reicht.

    Die Vorteile im zusammengefasst:

    • Fragen können einfach der Session zugeordnet werden, in der sie vorhanden sind
    • Follower, die nicht auf der Veranstaltung sind haben die Möglichkeit einen Kontext zum Kommentar zu bekommen

    Um zurück zum Twitter Fight Club zu kommen ... Twitter wurde verwendet, da hier die Verbreitung sehr hoch ist. Wobei ich ganz ehrlich über Noserub zunächst nachgedacht hatte.

  • Automatisierte Webtasks - CoScripter

    Meine Aufgabe heute ist rund 300 Pokens mit Daten zu versorgen. D.h. ich muss bei jedem einzelne einstecken und anschließend über das WebInterface von DoYouPoken.com initialisieren und ein paar Werte setzen. Manche der Werte werden gleich sein - andere individuell verschieden je nach Poken und dessen spätere Verwendung im Einsatz.

    Automatisierung von Webtasks?
    Begutachtet man diese Problemstellung etwas genauer, so geht es darum eine Folge von Webseiten zu besuchen und einige Formularfelder auszufüllen. Manche sind gleich - manche verschieden. Dennoch sind es die gleichen Schritte, die wieder und wieder erledigt werden müssen. 300 mal in meinem Falle. Da stellt man sich die Frage, ob das nicht irgendwie automatisiert werden kann. Webmacros, Webscripter oder ähnliches lösen solche Aufgaben. Zu Fuß könnte man es auch via CURL von der Kommandozeile lösen. Ich nehme einen anderen Weg...

    Die Lösung - CoScripter
    coscripterSchon vor seit einigen Monaten habe ich eine Firefox Erweiterung installiert, die sich CoScripter nennt. Einige Entwickler bei IBM, die wohl vor einem ähnlichen Problem standen haben diese entwickelt.

    Das erste Script
    Bevor das "Poken Problem" gelöst wird suche ich mir irgendeine Tätigkeit, die ich jeden Tag mehrmals ausführe. Meine Wahl fällt auf eine Besonderheit der Statistiken dieses Blogs. Mehrmals täglich schau ich auf die Referer - und versuche herauszufinden, woher meine Besucher kommen. Jedoch ist die Navigation zu dieser Statistik etwas mühsamer.

    Bei der Aufnahme des Scriptes fällt die erste Stärke auf: Das System lernt automatisch. Es arbeitet relativ und unabhängig vom eigentlichen Layout der Seite. Für die Automatisierung bei mir im Blog lautet das vollständige Script:

    • go to "https://www-951.ibm.com/blogs/"
    • click the "Log in" link
    • enter "IBMID" into the "Username:" textbox
    • enter your password into the "Password:" textbox
    • click the "Submit" button
    • click the "My Blog" link
    • click the ninth "Entries" link
    • click the "Referrers" link

    Das Script kann entweder in einem öffentlichen Wiki abgelegt werden, oder privat gespeichert werden. Privat bedeutet allerdings immer noch, dass es auf einem zentralen Server liegt, mit dem schönen Nebeneffekt, dass es auf jedem anderen Rechner mit Firefox auch verwendet werden kann. Die Scriptsprache ist so weit abstrahiert, dass auch ein Mensch diese lesen und von Hand ausführen kann.

    Vorhandene Scripte
    Zur Zeit sind 4030 Scripte hinterlegt. Ich muss ehrlich gestehen, dass die von mir getesteten jetzt nicht wirklich der Bringer waren, denn die wohl meisten Scripte wie das Beispiel von mir oben sollten eher kleine persönliche Helfer sein - die man in diesem Falle natürlich auch selbst erstellt.


    Persönliche Datenbank
    Gerade wenn man mit anderen Anwendern Scripte teilen möchte, oder eben einfach mit Variablen arbeiten will, der kann eine sogenannte Personal DB nutzen. Dabei handelt es sich um eine Liste von Schlüssel->Wert paaren. Bei der Aufnahme eines Scriptes wird bei der eingabe des "Werts" in ein Textfeld im Script automatisch der Wert mit dem Schlüssel ersetzt.
    Meine aktuelle Personal DB:
    • business mail = thorsten.zoerner(at)de.ibm.com
    • private mail = me(at)thorsten-zoerner.com
    Ein Script um den Blue Blog per Mail zu erhalten:
    • go to "https://www-951.ibm.com/blogs/Blue_Blog"
    • go to "http://feedburner.google.com/fb/a/mailverify?uri=blue_blog&loc=de_DE"
    • enter your "business mail" (e.g., thorsten.zoerner@de.ibm.com) into the "Your email address:" textbox


    Bei der Aufnahme des Scriptes habe ich lediglich thorsten.zoerner@de.ibm.com in das Feld eingetragen, und der Rekorder hat die Beschreibung automatisch gespeichert

    Zurück zu den Pokens
    Sobald ich nun den Poken eingesteckt habe muss die HTML Datei auf dem Poken geöffnet werden. Ab diesem Zeitpunkt fängt dann das Script an zu laufen (bzw ich starte es von Hand). Die festen Daten pro Poken (besonders das Passwort für den "Nutzer") sind fest hinterlegt. Alle anderen Daten werden aus der Personal DB geladen. Warum? So kann ich diese bereits eintragen, bevor ich das Script starte, und es an einem Stück durchlaufen lassen. Gleichzeitig kann ich mich dann einem anderen Rechner (oder diesem Blogbeitrag) widmen.

    Andere Lösungen
    Natürlich gibt es auch andere Lösungen, die man verwenden kann um Webtasks zu automatisieren. Greasemonkey zum Beispiel erlaubt dies - jedoch sind immer etwas Programmierkenntnisse notwendig. Mir lag daran mal ein neues Tool zu testen.

    Schlusswort
    Das Poken Script welches ich verwendet habe werde ich öffentlich stellen, sobald ich es etwas anonymisiert habe. Auch hätten mir die Jungs von DoYouPoken mit Sicherheit auch das direkte Schreiben in die Datenbank ermöglicht - jedoch war der Datenbestand den ich hatte nicht fehlerfrei, so dass ich zu mindestens manuell die Daten anschauen musste.

    (Original Beitrag dieses Blog Posts).

  • Thematische Followerempfehlung bei Twitter Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet in Ihrem Blog über eine Studie, wonach 60 der Twitter Nutzer nach einem Monat den Dienst bereits wieder verlassen. Bzw. nicht weiter nutzen. Ein möglicher Grund hierfür könnte sein, dass keine für die eigene Person relevanten Inhalte gefunden werden. Und tatsächlich habe ich einige Kollegen vor einem Monat bei Twitter gefunden, die heute scheinbar nicht weiter den Dienst nutzen.

    Relevante Inhalte bei Twitter bedürfen vor allem das Auffinden von Personen, die über Themen schreiben, die einen interessieren.

    Ein Dienst, der dies ermöglicht ist Twittseeker.  Nach Eingabe eines Suchbegriffs und des eigenen Benutzernamens wird angezeigt, wer über dieses Thema schreibt.

    image

    Aber auch für Cooperate Twitter Accounts kann der Dienst nützlich sein, um zunächst eine Grundmasse der Personen zu finden, denen man folgen möchte. So könnte bei dem von mir betreuten Account zu Information OnDemand Konferenz zunächst die "Marktmeinung" eingeholt werden indem die Themengebiete und Produktbezeichungen gesucht werden. Auf diese Art können auch mögliche Replikatoren gefunden werden, bei denen eine gute Chance zur Replikation einer Nachricht besteht.
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